Aktuell Nr. 138: vom 5. März 2010
Karten zur Horgner Arbeiter Geschichte
Interessant ist, dass Arbeiter als Motiv auf Ansichtskarten, kaum vorkommen. Man hat Bilder
von Häusern, Wirtschaften, Ansichten der Gemeinde präsentiert, aber kaum eine Arbeitergruppe.
So ist es nicht erstaunlich, dass innerhalb meiner Horgner Sammlung nur wenige rare Exemplare
von diesem Thema zu finden sind....
Waschfrauen bei der Sust und der Generalstreik 1918 vor dem Sekschulhaus:
Auch die Bergarbeiter des Bergwerks Käpfnach hatten eine starke Verbindung zu den Horgner Gewerkschaften:
Aktuell Nr. 137: vom 28. Febr. 2010
4 interessante Karten zur Horgner Geschichte
Neben der Foto aus dem Park der Villa Thalhof, der immer wieder zu mysteriösen Vorfällen
Anlass gab und heute für die Oeffentlichkeit geschlossen ist, sind auch drei interessante
Innenansichten aus dem alkoholfreien Restaurant aufgetaucht.
Aktuell Nr. 136: vom 6. Febr. 2010
Weitere spannende Funde zur Lokalgeschichte:
Diese 11 interessanten Fotokarten aus Horgen zeigen verschiedenste Ansichten in Horgen
und Horgenberg.z.B. die Fellervilla mit der Originalunterschrift von Adolf Feller 1909.
Die Seegfrörni 1929:
Waschfrauen bei der Sust und der Generalstreik 1918 vor dem Sekschulhaus:
Der Künstler und Maler Wanner wohnhaft im Weinberg/Horgen bei Fa. Keller:
Horgenberg, Scheune, Ausflug, Schlitteln
Aktuell Nr. 135: vom 29. Dez. 2009
Gruss aus Horgen in der Zürichseezeitung:
Aktuell Nr. 134: vom 27. Dez. 2009
Interessante Funde zur Lokalgeschichte:
Diese 4 interessanten Fotokarten aus Horgen zeigen Ansichten an der Seestrasse. Die eine von der
Villa Florida, die andere von der Dorfgasse/Seestrasse (1941), wie es sich heute nicht mehr zeigt.
Die zwei anderen sind vom Haus Zwald und vom Haus Sattler Weiss an der Steinbruchstrasse.
Aktuell Nr. 133: vom 4. Febr. 2009
Herrlicher Fund zum alten Geschäftsbrief der Firma Xaver Reichlin:
Zum Briefkopf hat das Ehepaar H.von Känel, Spiez, einen schönen Knopf mit Aufschrift entdeckt.
Da der Grossvater bei der Bahn beschäftigt war, könnte der Knopf von einem Eisenbahnerjacket stammen.
Im Knopfmuseum in Deutschland heisst es, dass die Knöpfe ursprünglich vor allem bei
Uniformen wichtig waren, um den Rang aufzuzeigen.
In der Dorfchronik der Gemeinde Horgen steht auf Seite 565 unter dem Titel
"verschwundene Unternehmungen":
...."die Gebäulichkeiten der Schokolodafabrik Sprüngli übernahm 1871 J.Meyer, der darin in den achtziger
Jahren eine Metallknopfabrik und Prägeanstalt betrieb.
"Auto"
In den 20 Jahren, in denen Meyer die Knopffabrik und Prägeanstalt betrieb, versuchte er sich auch als Erfinder.
Er stellte 1889 die sogenannte "Müsbei-Bahn" her, ein mit Dampfbetrieb laufendes "Auto", das aber auf den Probefahrten
im steilen Horgner Gelände wegen der zu dünnen Beine und Räder(darum Müsbei) kläglich zusammen brach. Er hatte
5 Gefährte hergestellt und heute kann man einen Nachbau im Ortsmuseum Sust bewundern, der 1952 für die 1000-Jahr-
Feier hergestellt wurde.
1892 verkaufte Meyer (vermutlich hatte ihn die Autokonstruktion in finanzielle Schwierigkeiten gebracht)
die Fabrik an Xaver Reichlin
von Schwyz. Das Fabrikationsgebäude steht heute noch unverändert im Schleifetobel, oberhalb der
Bleicherei Abegg, der Betrieb wurde aber nach den Kriegsjahren 1914-18 eingestellt."
zweiter silberner Knopf, Firma Xav. Reichlin ,Horgen
Aktuell Nr. 132: vom 12. Januar 2009 Weitere interessante Fotokarten von Horgen
Diese Ansichten wurden vom bekannten Fotografen Held erstellt. Ich hatte das Glück, eine
Reihe seiner Karten aus einer ortgeschichtlichen Sammlung erwerben zu können. Nicht
oft gibt es solche Möglichkeiten.
Aktuell Nr. 131: vom 11. Januar 2009 Herrliche Fotokarten von Horgen
Diese Ansichten wurden vom bekannten Fotografen Held erstellt. Ich hatte das Glück, eine
Reihe seiner Karten aus einer ortgeschichtlichen Sammlung erwerben zu können. Nicht
oft gibt es solche Möglichkeiten.
Aktuell Nr. 130: vom 14. Dezember 2008 Herrliche Fotokarte vom Mühlequartier Horgen
Dies Winter-Karte um 1920 ist ein schöner Beleg vom Dorfzentrum/unterer Kirchrain
Horgen um 1920. Die Ansicht wurde vom bekannten Fotografen Held erstellt.
Aktuell Nr. 129: vom 22. Oktober 2008 Herrliche Fotokarten vom Restaurant Zinne/ Horgen
Diese Karten um 1930 sind schöne Belege vom ehemaligen Restaurant Zinne
Horgen an der unteren Löwengasse. Dieses Restaurant existiert heute nicht mehr,
obwohl es über Jahrzehnte sehr beliebt war. Heute steht an gleicher Stelle ein
restaurierter Badekiosk, der als Betriebsraum der Schreinerei gebraucht wird.
Aktuell Nr. 129: vom 20. Sept. 2008 Erfolgreicher Dorfrundgang mit neuer Führung in Horgen
"Auto"
Am Samstag, 20. Sept. 2008 hat der Verkehrsverein auf dem traditionellen Dorfrundgang
eine neue Führung "Auf den Spuren des Alten Horgner Gewerbes" vorgestellt. Rund 50 Personen
nahmen an dieser Premiere teil und liessen sich von den Ausführungen packen. Die Führung kann
nun beim Verkehrsverein neben den anderen Angeboten gebucht werden.
Der Horgner Verkehrsverein organisiert seit 1999 regelmässig Führungen!
Seit 1999: Horgner Dorfrundgang und Dorfführung Käpfnach
seit 1999: Faszination der alten reformierten Kirche in Horgen
seit 2000: Mysterytour Horgen
seit 2001: Käpfnach - ein traditionsreicher Horgner Ortsteil
seit 2002: Fabrikantenvillenführung
seit 2003: Auf den Spuren alter Wirtshäuser in Horgen
seit 2004: Quartiere im Wandel
seit 2006: Bekannte Frauen in Horgen
seit 2007: Mystik und Magie im Aabachtobel
seit 2007: Ausgewählte Kunst in Horgen, in Zusammenarbeit mit dem Kulturfonds
seit 2008: Auf den Spuren des Alten Horgner Gewerbes - u.a. Mühlen, Stampfe, Müsbeibahn und Schoggifabrik
Aktuell Nr. 128: vom 12. Juli 2008 Schöner Beleg vom Restaurant Meilenbach/ Horgen
Diese Karte von 1933 ist ein schöner Beleg vom Seerestaurant Meilenbach
Horgen mit dem grossen Garten, direkt am See gelegen.
Aktuell Nr. 127: vom 1. Juli 2008 Schöne Belege aus Horgen
Diese beiden Karten sind eine gute Ergänzung zur Sammlung, v or allem
die Foto-Ansichtskarte vom Löwen mit der Kegelbahn ist ein herrliches
Dokument.
Aktuell Nr. 126: vom 6. Juni 2008 Herrliche Werbung von Horgner Firmen Egli&Brügger,Wanner &Co.
Diese Werbung von Horgner Firmen ist sehr schön gestaltet.
Aktuell Nr. 125: vom 14. Mai 2008 Spannende Karte vom Kurhaus Bocken/Horgen gesandt
Diese Karte von Zürich ist interessant, da sie auf der Rückseite
einen Stempel vom Kurhaus Bocken hat und von Horgen nach Paris 1905
an Mlle Léonie Wattau gesandt wurde.
Aktuell Nr. 124: vom 6. März 2008 Spannende Horgner Fotos
Auf Internet-Auktions-Plattformen lassen sich immer wieder interessante
Fotos und Leporellos finden. Das Büchlein von 1907, gestaltet vom Horgner
Fotografen E.Held, hat praktisch alle Motive, die auf Ansichtskarten gestaltet
wurden, in kleinen Fotos zusammen gestellt und ist damit ein einmaliges
Dokument.
Aktuell Nr. 123: vom 27. Jan. 2008 Interessante Horgner Firmendokumente
Auf Internet-Auktions-Plattformen lassen sich immer wieder interessante
Firmendokumente finden:
Aktuell Nr. 122: vom 5. Jan. 2008 Interessante Fotodokumente zur Horgner Geschichte
Dies zwei Foto-Karten vom Brand im Unter Rohr an der Einsiedlerstrasse
vom August 1929 sind wichtige Dokumente zur Geschichte Horgens. Die Gebäude
werden im Augenblick total verändert und die Umgebung überbaut. Auch die
Foto von der Säge Suter an der Einsiedlerstrasse ist ein seltenes Dokument von 1929.
Aus dem Jahr 1927 stammen die schönen Ehrenmeldungen von Schiesserfolgen.
Aktuell Nr. 121: vom 2. Sept. 2007 Referate mit Bildern und Beispielen zur Horgner Geschichte
Zu folgenden Themen können Referate und Bilder/Beispielpräsentationen nach
Absprache organisiert werden E-Mail: baechti@bluewin.ch
baechti@bluewin.ch
1) Die Geschichte des grössten Kohlenbergwerks der Schweiz und die
Entwicklung zum Besucherbergwerk und Bergbaumuseum"
2) Die Horgner Hafner-Ofenbauerdynastie Kölliker und Beispiele von Kacheln
Beispiele von gesuchten Kacheln
3) Ein historisches Projekt: Die Wettersäulen Europas, ausgehend von der
verschwundenen Horgner Wettersäule
Historische Wettersäulen
4) Beispiele zur frühindustriellen Entwicklung Horgens mit Bildern aus dem
Dorflern
Horgner Fotos mit eindrücklichen Häusern
5) Die Geschichte eines faszinierenden Ansichtskartenverlags mit Beispielen
aus der Sammlung H.Guggenheim Zürich / H.Schlumpf Winterthur
Horgner Ansichtskarten
6) Käpfnach - ein sich wandelnder faszinierender Ortsteil Horgens
7) Die Badegeschichte Horgens anhand eines Beispiels einer ehem. Badstube in Horgen
etc.
Aktuell Nr. 120: vom 24. Mai 2007 Neuer Dorfrundgang: "Skulpturen in Horgen"
Der Kulturfonds Horgen bereitet einen neuen Dorfrundgang "Skulpturen
in Horgen" vor, der vom Verkehrsverein Horgen im September 2007 präsentiert
wird. Es soll einen interessanten Einblick in die Horgner Skulpturen geben.
Aktuell Nr. 119: vom 19. Mai 2007 Herrliche Horgen-Oberdorf-Prägekarte von 1901
Das ist ein besonderer Fund: Eine herrlich augearbeitete Prägekarte mit feinen
Bildern vom Horgen Oberdorf. Diese Karte ist am 20.Mai 1901 gelaufen und in Thalwil
gleichen Tags angekommen.
Aktuell Nr. 118: vom 17. März 2007 Sensationeller Fund der alten Original-Patentschriften der Fa.Wanner von 1889/90
Durch den Zeitungsartikel aufmerksam gemacht, bin ich auf die alten Patentschriften
der Firma Wanner Horgen hingewiesen worden. Es sind sensationelle Originale
aus Frankreich, Italien, Ungarn, England und der Schweiz und zeigen auf, wie aktiv
die Firma Wanner im 19. Jahrhundert war. Sie liess ihre Erfindungen in den Nachbarländern
patentieren und bekam das durch wunderschöne Dokumente bestätigt. Beispiele aus
den Original-Dokumenten:
Aktuell Nr. 117: vom 2. Jan. 2007 Herrliche Neujahrskarte von Horgen nach St.Gallen 1905
Diese hübsche Neujahrskarte wurde als Glückwunsch vor rund 100 Jahren von Horgen
nach St.Gallen gesandt und ist ein schönes Zeitdokument.
Aktuell Nr. 116: vom 20. Dez. 2006 Faszinierendes Zeitdokument der Firma Studer-Schläpfer um 1906
Diese herrliche Werbebroschüre der Buchdruckerei Studer-Schläpfer von 1906 ist ein tolles Zeitdokument.
Theo Studer hat 1904 die Druckerei übernommen mit dem Horgner Anzeiger und sie mit viel Geschick
über Jahre geführt. Hier ein faszinierendes Jugendstil-Zeitdokument, nun rund 100-jährig:
Aktuell Nr. 115: vom 30. Sept. 2006 Faszinierendes Zeitdokument der Firma Wanner in Horgen von 1909
Diese faszinierende Werbebroschüre der Firma Wanner von 1909 ist ein tolles Zeitdokument. Neben
Fotos der Produkte werden auch Referenzschreiben verschiedenster Firmen beigelegt. Die Firma
Wanner war damals Maschinenfabrik und Giesserei mit der Spezialität von Ventilations-und
Entstaubungs-Anlagen in der Abteilung B, Anlagen für Sägereien, Mechanische Schreinereien und
Hobelwerke. Beiliegend sind Referenzschreiben des Hobelwerks Schwarzwald & Kälin Oberwinterthur,
der Sägerei F.Hauser Brugg,der Möbelfabrik Horgen-Glarus, der Cigarrenkistchen-Fabrik Keller Klingnau,
der Goldleisten & Rahmenfabrik Arnold Müller usw.
Aktuell Nr. 114: vom 16. Sept. 2006 Verleihung des Horgner Kulturpreises 2006 an Jakob Wittwer und Albert Caflisch
Der Horgner Kulturpreis wurde dieses Jahr in einer ganz besonderen Feier in der reformierten
Kirche, umrahmt mit Musikstücken, und anschliessendem grossartigen Feuerwerk an Jakob Wittwer und Albert Caflisch
verliehen. Bisherige Kulturpreisträger waren:
1973 Elisabeth Lenhardt und Walter Markstaller
1974 Ernst Gattiker
1979 Hans Matthys
1984 Peter Scheuch und Josef Schwerzmann
1989 --
1994 Willy Honegger
1999 Ernst Jörg
2006 Jakob Wittwer und Albert Caflisch
Aktuell Nr. 113: vom 16. Sept. 2006 Neue Frauen-Führung in Horgen
Der Horgner Verkehrsverein organisiert seit 1999 regelmässig Führungen! Heute wurde eine weitere Neuheit
präsentiert: Der Horgner Rundgang zum Thema "bekannte Frauen in unserer Gemeinde". In vielen Stunden
hat Ruth Perschak eine spannende Führung für den Verkehrsverein erarbeitet und heute Morgen einer
breiteren Oeffentlichkeit vorgestellt. Das Interesse war so gross, dass gleich zwei Führungen
organisiert werden mussten.. ein grosser Erfolg!
Die Führung kann wie die bisherigen beim Verkehrsverein Horgen gebucht werden.
Aktuell Nr. 112: vom 14. Sept. 2006 Geschichte der Führungen in Horgen
Der Horgner Verkehrsverein organisiert seit 1999 regelmässig Führungen!
Seit 1999: Horgner Dorfrundgang und Dorfführung Käpfnach
seit 2000: Mysterytour Horgen
seit 2002: Fabrikantenvillenführung
seit 2003: Auf den Spuren alter Wirtshäuser in Horgen
seit 2004: Quartiere im Wandel
seit 2006: Bekannte Frauen in Horgen
Aktuell Nr. 111: vom 8. April 2006 Faszinierendes Zeitdokument der Firma Feller in Horgen
Diese Foto von 1911 ist ein wunderschönes Dokument aus der Zeit der Firmenanfänge Feller in Horgen. Die
Karte wurde 1911 von Adolf Feller an eine Bekannte in Tasmania gesandt. Im Text schreibt Adolf Feller, dass
dies das Innere des "Nähzimmers" im Haus zeige, in das er und seine Frau sich in Winterzeiten zurückziehe
und an einigen Abenden pro Woche singe und Klavier spiele....er werde auch von Zürich noch weitere Karten
senden...
Aktuell Nr. 110: vom 25. März 2006 Historische Verkehrswege der Schweiz, speziell in Horgen
An der Generalversammlung des Horgner Verkehrsvereins, Tourismus Horgen, wurde von Dr.H.Schiet ein
besonderer Vortrag mit Bildern zu den Verkehrswegen der Schweiz gehalten. Der Referent ging speziell
auch auf die verschiedenen historischen Wege und Strassen in Horgen ein und zeigt dazu sehr eindrückliche
Bilder. Vielen wurde erst jetzt bewusst, wie wichtig diese Verbindungen in Horgen sind, wie historisch
gewachsen aber auch die Verkehrsstruktur ist. Auch die alten Verbindungen in Käpfnach wurden in Bild
und Plänen präsentiert, aktuell besonders nach der Restauration der alten Aabachbrücke.
Chäpfnerweg-Aabachbrücke vor der Rose/ Seestrasse Rtg.Horgen/Restaurant Frohsinn
Aktuell Nr. 109: vom 25. Febr. 2006 1880 : Horgner Telefonnetz mit Zürich verbunden
In Zürich wurde, als einer der ersten Städte des Kontinentes, das Telefon schon im Jahr 1880 eingeführt.
1886 gab es 1000 Abonnenten, wobei auch Thalwil, Horgen und Wädenswil an das Zürcher Netz angeschlossen waren. Alle grösseren Hotels, Restaurants, ferner viel Cigarren-und andere Läden hatten ein Telefon. Es gab auch öffentliche Telefonstationen, wo man für 20 Cts. eine Viertelstunde lang reden konnte.
Total wurden 1886 auf dem Zürchernetz rund 3 Millionen Gespräche geführt...
Aktuell Nr. 108: vom 8. Febr. 2006 Faszinierende alte Lithos von Horgen von 1900 und 1902
Horgner Lithos sind, vor allem qualitätvoll gestaltete, besonders gesucht, da sie auch
sehr dekorativ wirken. Mit den Farben nahm man es nicht immer so genau, so ist das Horgner
Wappen hier blau dargestellt.
Aktuell Nr. 107: vom 28. Jan. 2006 Faszinierender alter Briefkopf des Restaurants Seehof von 1902
Horgner Restaurants waren im 19.und 20. Jahrhundert sehr wichtig und machten auch immer
wieder auf sich aufmerksam. Die Gebäulichkeiten waren meist etwas grösser als in Wirklichkeit
dargestellt, in einzelnen Details waren sie aber sehr genau.
Aktuell Nr. 106: vom 16. Jan. 2006 Eine Ansichtskarte vom Horgner Fotografen Eugen Held vom Jodlerquartett Alpenrösli
Ein spannendes Beispiel aus der Horgner Vereinsgeschichte: Angefangen habe es in Horgen 1923
mit der Gründung des Jodler-Doppelquartetts, dann wurde 1942 das Jodlerchörli Horgen
gegründet, umgetauft 1953 auf Sängerkollegium und 1972 auf "Jodlerclub Seebuebe Horgen". Aber diese
Aufnahme zeigt, dass es möglicherweise noch eine weitere Formation "Jodlerquartett Alpenrösli"
gegeben hat. Wer weiss Weiteres darüber?
Aktuell Nr. 105: vom 24. Okt. 2005 Drei Ansichtskarten aus der Horgner Wirtshausgeschichte: Die "Windegg" im Dorfzentrum
Immer wieder finden sich auch Karten von besonderen Gebäuden. Hier das alkoholfreie Volksheim
Windegg mit dem Vereinssaal in Horgen, ein Gebäude mit wechselvoller Geschichte, über eine gewisse Zeit
auch Primarschule.
Aktuell Nr. 104: vom 23. Okt. 2005 Drei Beispiele von Ansichtskarten aus der Horgner Zeitungsgeschichte von 1901
Immer wieder finden sich auch spannende Beispiele aus der Zeitungsgeschichte. Hier der
Horgner Anzeiger, das frühere Publikationsorgan in Horgen.
Aktuell Nr. 103: vom 8. Okt. 2005 Faszinierende alte Briefköpfe der Horgner Firma Huber und der Weinhandlung Egolf
Horgner Firmen waren im 19.und 20. Jahrhundert sehr innovativ und machten auch immer
wieder auf sich aufmerksam. Die Gebäulichkeiten waren meist etwas grösser als in Wirklichkeit
dargestellt, in einzelnen Details waren sie aber sehr genau.
Aktuell Nr. 102: vom 7. Okt. 2005 Interessante Karten vom Restaurant Schwyzerhüsli Horgenberg
Das Restaurant Schwyzerhüsli im Horgenberg hat eine lange Tradition und interessante
Geschichte hinter sich. In vielen Ansichtskarten wird es immer wieder als wichtiger Ausflugsort
dargestellt.
Aktuell Nr. 101: vom 2. Okt. 2005 Züricher Kalender 1882: Wie es einem Stadtzürcher in Horgen mies erging!
Im Zürcher Kalender von 1882 wird mit Bildern illustriert, wie es Stadtzürchern schlecht geht, die nach Horgen wohnen gehen und wenn sie es wagen, mit der Bahn täglich als Pendler nach Zürich zu fahren und auf dem Land zu wohnen: Schluss aus der ganzen Geschichte: In Zürich arbeiten und wohnen sei viel besser!
Aktuell Nr. 100: vom 21. Sept. 2005 Interessantes Apothekenlogo von Horgen
Im Internet lässt sich dieses Apothekenlogo von Horgen finden:
Aktuell Nr. 99: vom 13. Sept. 2005 Neues Führungsangebot in Horgen
Am Samstag wurde das neue Angebot einer Dorfrundfahrt"Quartiere im Wandel" durch den
Verkehrsverein präsentiert. Die Führung ohne Car kostet wie alle anderen Führungen
100.- Fr., für Schulklassen je nach Situation Spezialpreis (verkürzte Form mit Schülerarbeit)
Bisheriges Angebot: Anmeldung an Monika Gysel, Verkehrsverein http://www.vvh.ch
1. Dorfrundgang historischer Dorfkern
2. Führung ref. Kirche von 1782
3. Fabrikantenvillen Horgen
4. Herner Badepavillion, nur auf Absprache mit Besitzer
5. Mystery-Tour (Hexen und Geister etc.)
6. Frühere Gasthöfe in Horgen
7. Käpfnach - ein besonderer Ortsteil
Aktuell Nr. 98: vom 10. Sept. 2005 Faszinierender alter Briefkopf der Knopf-und Metallwarenfabrik Reichlin 1896
Horgner Firmen waren im 19.und 20. Jahrhundert sehr innovativ und machten auch immer
wieder fortschrittliche Erfindungen. Die Gebäulichkeiten waren vorher im Besitz der Firma Gottfried
Meyer (bis 1892), die die berühmte "Müsbeibahn" 1889 bauten, die leider als Auto-Vehikel scheiterte.
Aktuell Nr. 97: vom 9. Sept. 2005 Sehr schöner Briefkopf der Gerberei Hüni in Horgen von 1907
Die 1728 gegründete Gerberei Hüni im Hof ist eine traditionsreiche Firma, die bis
heute am gleichen Platz ihren Betrieb aufrecht halten konnte. Heute werden hochspezialisierte
Gerbeautomaten produziert.
Aktuell Nr. 96: vom 11. Mai 2005 Faszinierende Foto vom Flugplatz Dübendorf und Bezug zu Horgen
Dass der Gartenbau mit der Firma Trüb eine schweizweite Bedeutung
hatte, zeigt diese Aufnahme der Moorkulturen beim Flugfeld Dübendorf. Die Firma
Jean Trüb Horgen kann am 30. Aug. 1914 die Haferernte mit 17 Fuhren einfahren. Eine ganz
spezielle Karte...
Aktuell Nr. 95: vom 15. März 2005 Faszinierende Fotos der Gartenbaufachschule 1922/1924 in Horgen
Dass der Gartenbau nach der Gartenbauausstellung von 1922 eine gewisse Bedeutung
hatte, zeigen auch diese Aufnahmen der Gartenbaufachschule für Gärtnerlehrlinge in
Horgen.
Aktuell Nr. 93: vom 14. März 2005 Faszinierende Ansichtskartenreihe der Horgner Gartenbaufirma Trüb
Diese sehr schönen und einmaligen Karten der Firma Trüb in Horgen, die ursprünglich
eine Handelsgärtnerei war, konnten an einer Börse erworben werden. Sie zeigen auch
auf, mit welch grossem Werbeaufwand mit einer Gartenbauausstellung und Gartenpavillon auf
dem Schulhausplatz des alten Sekundarschulhauses (1922) und einem blumengeschmückten Autocorso
die Firma Trüb auf sich aufmerksam machen konnte.In der Horgner Chronik heisst es: "Einen
bekannten Namen hat sich in den letzten Jahrzehnten die 1896 gegründete Firma Trüb
geschaffen, die in der ganzen Schweiz ihre Aufträge erhält." oder"In diesem Zusammenhang
ist auch die Gartenbau-Ausstellung des Jahres 1922 zu nennen, die vom Gartenbauverband
am Zürichsee veranstaltet wurde und in den Tagen vom 15. bis 24. April den
Platz vor dem Sekundarschulhaus in ein Paradies von Blumen und die Turnhalle in einen
Palmenhain verwandelte."
Aktuell Nr. 92: vom 14. März 2005 Bahnhof Oberdorf und Umgebung
Mit dem Bahnhof Oberdorf und dem Restaurant Châlet im Laubsägelistil hat sich im Oberdorf Horgen ein zweites Zentrum gebildet, das allerdings nie eine grosse Eigenständigkeit
erreichen konnte und heute mangels weiterer Infrastruktur eher ein Schattendasein haT.
Aktuell Nr. 91: vom 8. März 2005 Vorstellung der kunsthistorischen Fakten zum Badepavillon Herner in Horgen
An der Generalversammlung des Verkehrsvereins Horgen wurden durch den Besitzer
Hans Georg Schulthess und den Architekten Ueli Geiger interessante Fakten zur Vorgeschichte
des Baus des Badepavillons und Herrschaftsgartens im Herner gezeigt. Der Architekt zeigte
mit ausgewählten Dias, was alles renovationsbedürftig war und wie vorgegangen werden musste.
Die wunderschönen stimmigen Dias zeigten die Qualität dieses einmaligen Gebäudes in
Horgen auf - eine Präsentation, die es wert ist, weiteren Zuschauern zugänglich gemacht
zu werden.
Aktuell Nr. 90: vom 8. März 2005 Renovation der Alten Kanzlei in Horgen
Das schöne Gebäude der Alten Kanzlei (gebaut um 1750), das eines der Stammhäuser der Hüni von
Horgen ist, wird im Augenblick aufwändig renoviert. Im untersten Stock ist
einer der schönsten Köllikeröfen der Gemeinde Horgen mit der Jahrzahl 1758. An der Stubentür
findet man eine schöne Darstellung von Anno 1804 mit einer Bockenkriegsszene. Das Haus beherbergte
früher auch den Gemeinde-Weinkeller. Es ist der Stammsitz, der seit dem 16. Jahrhundert
nachgewiesenen Landschreiberfamilie, woher auch der Name der Landschreiber-Kanzlei kommt.
Aktuell Nr. 89: vom 5. März 2005 Ein interessanter Fund im Gasthof Schwan in Horgen
An der Liquidation im alten Gasthof Schwan habe ich zwei schöne Erinnerungsstücke
an die Schwanenwirtin gefunden, die alles, was im Zusammenhang mit dem alten Säumerweg und dem
Gasthof Schwan am Säumerweg von der Sust Horgen in den Süden stand, gesammelt hatte. In der Horgner Chronik steht: "Eine erhebliche Bedeutung kam dem Abtransport des Weins aus dem Zürichseegebiet zu. Das war in erster Linie der Zehntenwein, der von Küsnacht zum Kloster Engelberg über Horgen und den Horgenberg geführt wurde. Mehr als einmal musste sich das
Kloster beklagen, dass die Fuhrleute unterwegs allzu grosse Bedürfnisse hatten, ihren Durst
mit dem Zehntenwein zu löschen." Später regelte man das mit dem Säumerfässli, das mit dem
Anteil des Fuhrlohns gefüllt wurde. " Der Abt beschwerte sich aber, dass die Horgner Fuhrleute
"unbescheidentlich" waren in der Forderung von Fuhrlohn und Weintrinken....."
Aktuell Nr. 88: vom 4. März 2005 Frühe Ansichtskarten vom Gasthof Schwan in Horgen
Das traditionsreiche Hotel Schwan, das frühere Gesellenhaus und Gemeindehaus Horgens,
soll restauriert werden. Am 4. und 5. März wird nun das Inventar des Gasthofes und
des Hotels liquidiert. Für viele Horgner geht damit eine lange Phase der Unsicherheit
zuende, nachdem die langjährige Wirtin Josy Forrer am 22. Sept. 2003 dahingeschieden ist.
Die populäre Hotelbesitzerin führte das Hotel für 50 Jahre von 1953 - 2003.
Aktuell Nr. 87: vom 4. März 2005 Ansichtskarten vom Horgenberg mit dem Mehrklassenschulhaus
Zu Horgen gehört auch der Horgenberg mit einer beliebten
eigenen Schule. Da in der 4.-6.Klassenabteilung nur noch 12 Schüler sein werden, soll die
Mittelstufe aufgelöst werden und die Schüler in die Primarklassenschulhäuser in
Horgen verteilt, was eine intensive Diskussion um den Erhalt der Schule ausgelöst hat.
Aktuell Nr. 86: vom 8. Februar 2005 Horgen vom See aus
Horgen am Zürichsee, das ist eine wunderbares Sujet, das immer wieder Generationen
begeistert hat. So ist es auch verständlich, dass Horgen sehr häufig mit der
Seeansicht verbunden wird. Dazu kommt der 1905 von der Aabachgesellschaft gesponserte
Springbrunnen als Wahrzeichen bis heute.
Aktuell Nr. 85: vom 1. Februar 2005 Geschäftskarten von Horgner Firmen und Bestellkarten
Die Horgner Industrie hatte auch international eine rechte Bedeutung. Viele Firmen
hatten regen Bestellverkehr in ganz Europa, zum Teil aber auch in Uebersee. Nicht ohne
Grund hatte es sogar ein Handelskonsulat.
Aktuell Nr. 84: vom 31. Januar 2005 Ansichtskarten vom Dampfschiffsteg Horgen
Die Schifflände Horgen ist eine der wichtigsten auf dem Zürichsee. Das
Verkehrsaufkommen ist heute allerdings nicht mehr so hoch wie zur Blütezeit der
Dampfschiffahrt.
Aktuell Nr. 83: vom 20. Januar 2005 Ansichtskarten von der ersten Fähre auf dem Zürichsee
Die Fähre Horgen-Meilen ist eine der wichtigsten Verbindungen auf dem Zürichsee. Das
Verkehrsaufkommen ist heute so hoch, dass 5 Fähren den Betrieb gewährleisten. 1933 wurde
sie eingeweiht. Bei der Jungfernfahrt vom 8. Juli 1933 hatte die Fähre Probleme mit der
Steuerung, heute funktioniert der Betrieb reibungslos.
Aktuell Nr. 82: vom 18. Januar 2005 Ansichtskarten von der Reformierten Kirche Horgen
Die reformierte Kirche Horgen wurde in schönstem Landbarock 1782 erstellt und löste
den älteren, kleineren Bau ab. Sie steht unter Eidg. Denkmalschutz und wurde in
vorbildlicher Weise restauriert.
Aktuell Nr. 81: vom 18. Januar 2005 Ansichtskarten von der Horgner Filiale der Kantonalbank, erbaut 1920
Anstelle des Gasthofes Rössli, der 1919 abgebrochen wurde, erstellte die
Kantonalbank das neue Gebäude an der Seestrasse 1920.
Aktuell Nr. 80: vom 18. Januar 2005 Ansichtskarten vom Altersheim und Altersasyl Tabeaheim
Das Tabeaheim wurde auf private Initiative als Altersheim erbaut und wird
heute noch von einer Stiftung verwaltet.
Aktuell Nr. 79: vom 18. Januar 2005 Ansichtskarten vom Bahnhofareal mit dem Gebäude Säntisblick, erbaut 1896
Das schöne Eckhaus Säntisblick wurde von Nationalrat S.Wanner 1896 erstellt, mit der
Absicht, eine grossstädtische Ueberbauung zu starten. Es ergänzte die Häuserreihe an
der Bahnhofstrasse .
Aktuell Nr. 78: vom 16. Januar 2005 Ansichtskarten vom alten Gemeindehaus, erbaut 1912
Das alte Gemeindehaus mit dem Gemeinderatsaal wurde 1912 erstellt und
als Verwaltungsgebäude der politischen Gemeinde Horgen bis zum Bau des Schinzenhofzentrums
1965 genutzt.
Aktuell Nr. 79: vom 16. Januar 2005 Ansichtskarten vom Bahnhof Oberdorf 1904/05
Der Bahnhof Oberdorf ist einer von 4 Bahnhöfen auf Gemeindegebiet Horgen und ist
Etappenort auf der Linie Thalwil-Zug vor dem Zimmerbergtunnel.
Aktuell Nr. 78: vom 16. Januar 2005 Ansichtskarten vom alten Sekundarschulhaus, erbaut 1873
Das alte Sekundarschulhaus mit dem Gemeindesaal wurde 1873 erstellt und
wurde als Schulhaus bis zum Bau des Oberstufenschulhauses Berghalden 1952
genutzt.
Aktuell Nr. 77: vom 15. Januar 2005 Ansichtskarten von der Villa Seerose, erbaut 1904
Die Fabrikantenwilla Seerose wurde 1904 erstellt und hat eine wechselvolle Geschichte
hinter sich. 1907 kam der berühmte Seerosenhag dazu, der 2004 mindestens in Teilen
wieder wunderschön restauriert wurde.
Aktuell Nr. 76: vom 15. Januar 2005 Ansichtskarten vom Schulhaus Rotweg, erbaut 1907
Das Primarschulhaus Rotweg wurde 1907 erstellt als Ersatz für das zu klein
gewordene Schulhaus Käpfnach.
Aktuell Nr. 75: vom 15. Januar 2005 Ansichtskarten vom Krankenasyl, Spital Horgen, heute Spital Zimmerberg
Sehr früh hatte Horgen auch ein Krankenasyl, ein Spital. Heute sind die Lokalkrankenhäuser
zum Regionalspital Zimmerberg zusammen gelegt.
Aktuell Nr. 74: vom 13. Januar 2005 Ansichtskarten vom Evang. Töchterinstitut , heute Stiftung Humanitas
Die Ausbildung von Töchtern aus besserem Hause wurde im Evang. Töchterinstitut
Horgen gewährleistet. Heute ist das Gebäude durch die Stiftung Humanitas übernommen
worden.
Aktuell Nr. 73: vom 12. Januar 2005 Ansichtskarten vom alten Landgut Bocken
Das historische wunderschöne Stadtherrengut Bocken hat eine wechselvolle Geschichte
hinter sich.
Aktuell Nr. 72: vom 12. Januar 2005 Ansichtskarten von der Kath. Missionskirche in Horgen bis zum Abbruch 1933
Die Kath. Kirche hatte in Horgen vorerst nur eine kleine Missionskirche, die nach dem
Abbruch 1934 durch eine grössere Pfarrkirche ersetzt wurde.
Aktuell Nr. 71: vom 11.Januar 2005 Ansichtskarten vom nicht mehr existierenden Bahnhof See in Horgen
Diese Ansichtskarten sind Darstellungen vom ehemaligen alten Horgner Bahnhof See, der 1952
abgebrochen wurde. Auf den ersten zwei Karten ist auch die Horgner Wettersäule zu
erkennen.
Aktuell Nr. 70: vom 11.Januar 2005 Wunderschöne Strich-Litho-Ansichtskarten von nicht mehr existierenden Gasthöfen in Horgen
Diese Ansichtskarten sind Darstellungen von Horgner Restaurants, die heute in der Form nicht
mehr existieren. Auf einem Rundgang des Verkehrvereins Horgen können die Gebäude mit
ihrer Geschichte wieder entdeckt werden.
Aktuell Nr. 69: vom 10.Januar 2005 Wunderschöne Quartier Strich-Litho-Ansichtskarten von Horgen
Diese speziellen Ansichtskarten sind sehr schöne Darstellungen von Horgner
Strassenzügen und Quartieren. Sie sind zum Teil handkoloriert und mit Personen
animiert/belebt.
Aktuell Nr. 68: vom 7.Januar 2005 Fund von drei schönen Jahrzahl-Ansichtskarten von Horgen
Diese speziellen Ansichtskarten waren speziell zum Jahreswechsel üblich. Sie sind
selten, da sie nur ein Jahr verwendet werden konnten.
Aktuell Nr. 67: vom 7.Januar 2005 Fund von drei schönen Gruss-Ansichtskarten von Horgen zwischen 1920 und 1930
Diese speziellen Ansichtskarten waren nach dem 1. Weltkrieg in Mode. Solche Karten sind
nicht sehr häufig zu finden, insbesonders aus Horgen.
Aktuell Nr. 66: vom 7.Januar 2005 Fund von drei wunderschönen Leporellos-Ansichtskarten von Horgen
Es gibt auch von Horgen erstaunlich schöne Leporellos, also Ansichtskarten, in die
ein Büchlein eingearbeitet ist mit verschiedenen kleinen Ansichten. Solche Karten sind
selten und kaum mehr zu finden.
Aktuell Nr. 65: vom 6.Januar 2005 Stereobilder von der Waldschneise für die Autobahn 1959
Diese Stereobilder von der Waldschneise bei der Zürcherstrasse im Horgenberg
für die Autobahn wurden 1959 erstellt und geben einen Eindruck von den gewaltigen
Veränderungen damals.
Aktuell Nr. 64: vom 6.Januar 2005 Denkmalgeschützte Häuser durch Brand stark zerstört
Innert kürzester Zeit sind in den Weihnachtsferien zwei schöne Heimatschutzkomplexe
durch Brand in wesentlichen Teilen zerstört worden. Vorerst wurde ein Gebäudekomplex
von vier schönen Riegelhäusern an der Bahnhofstrasse betroffen, eines der Gebäude ist
bis auf die Grundmauern abgebrannt, die anderen sind stark beschädigt.
Nur einen Tag später wurde ein Haus, das schon vor Jahren gebrannt hatte, im Bereich
des Treppenhauses durch einen Brand getroffen. In den Stuben sind zum Teil schöne Stukaturen
zerstört worden.
Aktuell Nr. 63: vom 2.Januar 2005 Unerwartet entdeckte alte Stereobilder von der Seerose Horgen
Diese Bilder wurden am Sonntag, 23. Sept. 1934 vom Gartenhof aus erstellt und zeigen
die Seerose Horgen.
Sie sind aus einer Serie alter Stereobilder aus Horgen, die
damals in Mode waren und einen besonderen Eindruck erzeugten:
Aktuell Nr. 62: vom 2. Januar 2005 Alte Stereobilder von 1934 aus Horgen
Zufällig habe ich eine Reihe von Stereobildern aus dem Alten Horgen entdeckt.
Die beiden Bilder wurden durch den Horgner Fotografen Held erstellt und
als Neuheit verkauft:
Aktuell Nr. 62: vom 27. Dezember 2004 Buch über Renée Schwarzenbach-Wille Horgen
Im Buch des Historikers Alexis Schwarzenbach über Renée Schwarzenbach-Wille (1883-1959) wird
die jüngste Tochter von Ulrich Wille, General der Schweizer Armee im Ersten Weltkrieg, geschrieben.
Faszinierend ist die Beziehung zu Deutschland, zu deutschen Künstlern, die in ihrem Haus
zu Bocken ein und aus gingen und auch des schweizerischen Bürgertums mit der grossen
Bedeutung der Seidenfabrikanten Schwarzenbach, Hüni und Jaques Huber (Villa Seerose). Im Kapitel III wird das Bockengut besonders beschrieben, auch wie es von den Glarner Architekten Streiff und
Schindler umgebaut wurde. Nebengebäude wurden abgebrochen, damit man vom Landhaus Bocken aus
freie Aussicht auf die nähere und weitere Umgebung hatte. Am 1. Okt. 1912 zogen Renée und Alfred
Schwarzenbach in Bocken ein....
Aktuell Nr. 61: vom 27. Dezember 2004 Hexen in Horgen
Aus den geheimnisvollen Mystery-Tours in Horgen (Führung 22 Uhr- 24 Uhr):
Interessant in der Geschichte Horgen ist, dass im 15.- 17. Jahrhundert 5 Hexen und
ein Hexer urkundlich nachgewiesen sind. So sind die Hexenverbrennungen namentlich erwähnt:
1417 die Wattenbülerin im Horgenberg
1592 Margaretha Widmer
1623 Adelheid Widmer
1654 Tochter und Enkelin von Adelheid Widmer
1670 der Hexer Lorenz Nägeli
Gründe dieser Hexenverbrennungen wurden genannt: Buhlschaften mit dem Teufel, unfruchtbare
Erde, schlechte Ernte, Verwandlung von Menschen in Wölfe, Dürre, Sturmschäden, Verbreitung von
magischen Salben und Kräutermischungen
Spannend ist auch, dass Sagen von Hexen vor allem rund um Horgen und Wädenswil weiter erzählt wurden, wie
"Die Sterbende Hexe","Hexe würgt Schlafende" oder "das Männerherz aus Stroh", "Die Hausierhexe"
( in: Peter Ziegler, Sagen und Legenden rund um den Zürichsee).
Aktuell Nr. 60: vom 22. November 2004 Nehracherofen von 1771 gerettet
Da eine Liegenschaft in Käpfnach renoviert werden sollte und der Kachelofen,
der schon einmal umgesetzt wurde,
in der Stube Platz wegnahm, musste eine Möglichkeit gefunden werden, den
schönen Nehracherofen an anderer Stelle zu erhalten.
Glücklicherweise konnte ein Platz gefunden
werden, wo dieser Kachelofen wieder aufgestellt wird. So bleibt ein weiteres
Stück Käpfnacher Geschichte erhalten.
Aktuell Nr.59: vom 1. Nov. 2004 Rundfahrt: Horgen im Wandel der Quartiere für Klassenzusammenkunft
Am Samstag habe ich erstmals eine Rundfahrt durch Horgen organisiert mit einer
Klasse, die vor knapp 45 Jahren in der Sekundarschule sass. Der Wunsch war, Horgen
zu erleben, wie es sich heute präsentiert mit den vielen Veränderungen. Route war:
Bahnhof See - Bergwerk Käpfnach - Quartier Käpfnach - Risi-Pappelwegüberbauung und
Dow Chemical - Schulhaus Rotweg - Oberstufe Berghalden/Rainweg - Allmend - Kalkofen-
Bocken CS Center - Waldegg - Feller - Ebnetüberbauung - Tannenbach - Seestrasse -
Herner Gaswerkareal - Spital Zimmerberg - Bahnhof See, anschliessend Apero....
Aktuell Nr.58: vom 16. Sept. 2004 Ausstellung 100 Jahre Seerose Horgen 1904-2004
Am Donnerstag, 16. Sept. ist die Vernissage der Ausstellung Seerose Horgen.
Die herrschaftliche Pracht der Villa Seerose im Fotoalbum der Familie Reinhold
von Becker um 1917. Dazu kommen Erläuterungen und Illustrationen zur Geschichte
von Villa und Parkgestaltung, erbaut 1902 bis 1904 von dem Seidenindustriellen
Jacques Huber. Interessant sind auch die Fragmente der ehemaligen Innenausstattung
und des schmiedeisernen Seerosehags, eines kunsthandwerklichen Meisterwerks von
Hans Eduard von Berlepsch-Valendas, Zürich-München, ausgeführt von Zürcher
Schlosserwerkstätten.
Wegen der Modernisierung des Bahnhofes Horgen musste der Hag 1956 weichen.
Einer der ersten Käufer war Robert Schwarzenbach in Gattikon-Thalwil, der daran ging, seine Liegenschaft einzuzäunen und
10 Hagteile direkt an der Gattikonerstrasse 10 montierte.
Nachbar Wieland hörte davon und umhagte seinen Neubau an der Sihlhaldenstrasse mit einer weiteren Reihe von
Seerose-Hagteilen.
Weitere Hagteile kauften unter anderen (siehe auch Jahrheft Pro Horgen):
- Johann und Heinz Gattiker in Horgen
- T. Wolf, Barbesitzer im Zürcher Niederdorf (sammelte eiserne Hagtore), heute im Tessin
- Ehepaar Gäumann St. Antonina, zwei Hagteile im Tessin, Magodinoebene
- zwei Tore Familie Hauenstein in Rafz
- Familie Glaus , Badenerstr. 705 in Altstetten
- verschiedene Teile im Depot Kant. Denkmalpflege
- Ortsmuseum Horgen ,restauriertes Tor
Aktuell Nr.57: vom 5. Sept. 2004 400. Besucher auf der Mystery-Tour in Horgen
Am Freitagabend fand die 21. Mystery-Tour statt mit dem 400. Besucher. Es war
wieder einmal spannend, die Raktionen der einzelnen Teilnehmer zu beobachten.
Am 25. Sept. findet die 22. Führung statt...
Aktuell Nr.56: vom 20. August 2004 Sensationelle Entdeckung der alten Schullade von Horgen
Bei einem Antquitätenhändler in Zürich habe ich die sehr schöne
Schullade aus dem 19. Jahrhundert entdeckt, die hoffentlich durch
die Gemeinde Horgen für das Ortsmuseum Sust erworben werden kann.
Es wäre jammerschade, wenn dieses Museumsstück verloren ginge!
Aktuell Nr.55: vom 3. Juli 2004 Führungen im Angebot des Verkehrsvereins Horgen 2004
Der Verkehrsverein Horgen hat ein reiches Angebot von aktuellen
Führungen, die alle gebucht werden können:
Haben Sie schon einmal das Innere einer Fabrikantenvilla in Horgen besucht?
Haben Sie alte Geschichten von Hexen, Geistern und Mysteriösem gehört?
Kennen Sie den alten Burgturm, die historischen Häuser Käpfnachs?
1. Führung durch das historische Horgen (1 1/4 Stunde)
2. Führung durch die reformierte Kirche von 1782 (1 1/4 Stunden)
3. Mystery-Tour Nachts um 22 Uhr durch das geheimnisvolle Horgen (1 1/2 Stunden)
4. Führung den alten Gasthäusern nach (1 1/2 Stunden)
5. Fabrikantenvillen-Führung mit Besuch einzelner im Innern (1 1/2 Stunden)
6. Führung durch das alte Käpfnach (1 1/2 Stunden)
Aktuell Nr.55: vom 21. Juni 2004 Führungen im Badehaus Herner 2004
Nach einer wunderschönen Restauration mit Hilfe der Kantonalen Denkmalpflege
und Beiträgen des Lotteriefonds und der Gemeinde Horgen, konnte das restaurierte Badehaus der Oeffentlichkeit
in Führungen vorgestellt werden. Ueber 100 BesucherInnen liessen sich durch die Anlage
führen. Am Samstagmorgen, 10. Juli müssen noch weitere Führungen anberaumt werden. Anmeldung
erfolgt über den Verkehrsverein Horgen.
Aktuell Nr.54: vom 31. Jan. 2004 Neuer Diavortrag: Beim Verkehrsverein Horgen am 2. April 2004
An der Generalversammlung des Verkehrsvereins Horgen , Samstagmorgen ab 10 Uhr,
wird ein "Primeur" vorgestellt. (vergl. auch NZZ-Zeitungsartikel vom 24. Jan.)
Unter dem Thema "Die Wettersäule von Horgen - und was für ein europaweites Netzwerk
sie ausgelöst hat", soll eine Diaschau einen Einblick in die faszinierende Geschichte
der europäischen Wettersäulen geben. Stichworte dazu sind: "Die zwei ältesten Wettersäulen
Europas - die Pioniere des Wettersäulenbaus - die Mackschen Wettersäulen - die
Uraniasäulen von Berlin - die Lambrechtsäulen und ihre Verbreitung - die Ulbrichsäulen
aus Zürich - die Kappeler-Säulen aus Wien...."
Aktuell Nr.53: vom 27. September 2003
47 Teilnehmer am historischen Rundgang "Auf den Spuren alter Wirtshäuser in Horgen.."
Wer hätte das gedacht: Am neuen Dorfrundgang haben 47 Besucherinnen und Besucher teilgenommen.
So musste diese neue Führung in zwei Durchgängen absolviert werden. Die Organisation
des Verkehrsvereins funktionierte tadellos und so konnte die zweite Führungsgruppe
schon den Apero im Schlüsselkeller geniessen, während die erste Gruppe noch die
letzten Gasthäuser auf dem Rundgang besichtigte und anschliessend im Schlüssel
festlich bewirtet wurde. Spannend war natürlich auch, dass sich spontan Leute
vom Dorfmärt bei der Führung anschlossen und so auch etwas vom Rundgang
mitbekamen. Die neue Führung kann ab sofort reserviert werden beim
Verkehrsverein...
Aktuell Nr.52: vom 20. September 2003 Neuer historischer Rundgang "Auf den Spuren alter Wirtshäuser in Horgen..
Am Samstag, 27. Sept. ,10 Uhr morgens wird die erste Führung "Auf den Spuren historischer
Wirtshäuser in Horgen" angeboten. Angemeldet haben sich schon über 30 Interessierte, die
sich informieren möchten. Aber auch später kann die Beizentour beim Verkehrsverein
gebucht werden...
Aktuell Nr. 51: vom 3. Dez. 2002 Weitere Funde im Wettersäulenbereich
Spannend, was sich alles inzwischen ergeben hat. Mehrere Dokumente und weitere Säulen.
Aktuell Nr. 50: vom 4. Sept. 2002 "neue" Wettersäule von Vallorbe/Kt. Waadt/Suisse Romande!
Jetzt haben wir auch in der Suisse Romande eine Säule entdeckt. In Vallorbe, mitten auf
der Brücke, steht ein schönes Exemplar, hier abgebildet auf einer Ansichtskarte von 1928.
Aktuell Nr. 49: vom 31. Aug. 2002 Spezielle Seite für Wettersäulen Sensation: 2 Bilder von alten Wettersäulen von Luzern und Fribourg
Auf der Wettersäulen-Homepage sind zwei Bilder von vermutlich den ältesten Wettersäulen
der Schweiz. Wer weiss was mit diesen zwei Exemplaren passiert ist?
Aktuell Nr. 46: vom 24. Juni 2002 Erfolgreiche neue Führungen in Horgen!
Am 14. Juni konnte die 17. Mystery-Tour in Horgen (bisher 285 Besucher) und am 21. Juni
die 3. Fabrikantenvillen-Tour (40 Besucher) durchgeführt werden. Am 27. Juni, 28. Juni,
29. Juni und 11. Juli sind 6 weitere Fabrikanten-Tours angemeldet.Total 17 Führungen
seit dem 18. April....
Aktuell Nr. 44: vom 25. Mai 2002 Neue Führungen erfolgreich in Horgen
Am Freitag wurde die 15. Mystery-Tour mit 22 Besuchern (Total bis jetzt 253 Besucher)
und am Samstag die
zweite Fabfrikantenvillenführung (bisher total 36 Besucher) mit grossem Erfolg durchgeführt. Am Mittwoch folgt die 16. Mystery-Tour. An den Freitagen 14. und 21. Juni folgen weitere Führungen.
Aktuell Nr. 43: vom 21. Mai 2002
Neue Führung in Horgen: Mühle und Säge im Burstel
An der Grenze Horgen-Wädenswil, schon auf Wädenswiler Boden, steht die alte
Mühle, Säge und Hanfreibe, die in mühseliger Arbeit restauriert wurde und nun in
Führungen besichtigt werden könnte. Eine bewundernswerte Initiative, die einen
Zeitungsartikel wert wäre.
Aktuell Nr. 42: vom 20. Mai 2002
Neue Führung in Horgen: Fabrikantenvillen
Brandneu ist die Führung durch und zum Teil in die Fabrikantenvillen des
19. Jahrhunderts mit wunderschönen Details, wie das Treppenhaus im Bild rechts.
Viele interessante Aspekte der Horgner Geschichte lassen sich anhand dieser schönen
Villen zeigen. Anmeldung beim Verkehrsverein Horgen.
Aktuell Nr.39: vom 9. Mai 2002 Erste Fabrikantenvillen-Führung in Horgen
Am Samstagmorgen fand mit einer ausgewählten Gruppe die erste Fabrikantenvillenführung in Horgen statt. In einem Rundgang wurden die wunderschönen Villen aus dem letzten Jahrhundert gezeigt. Hernerville, Seerose, Scharfer Eck, Bel-Air, Thalacher, Thalhof, Stünzivilla und
Villa Florida. Ein interessanter Einblick mit einem interessierten Publikum!
Aktuell Nr.35: vom 20. März 2002 Spannend: Zwei weitere Kölliker-Oefen!
Aufgrund des Zeitungsartikels vom Dienstag, 19. März haben Besitzer von ihrem
eigenen Ofen in Wädenswil und Oberrieden geschrieben. Damit ist die Möglichkeit
gegeben, weitere Belegsexemplare zu Tätigkeit der Kölliker in Horgen und Umgebung
zu dokumentieren. Die Besichtigung der beiden Oefen hat nun ergeben, dass der eine
Ofen von David Kölliker 1791 stammt, der zweite Ofen von 1751 aber eher dem
Hafner Nehracher von Stäfa zugeschrieben werden könnte, es fehlen aber Inschriften
oder Initialen des Hafners.
Aktuell Nr.33: vom 19. März 2002
Bericht über GV des Verkehrsvereins und Vortrag über Kachelöfen
In der Zürichseezeitung vom Dienstag, 19. März ist ein faszinierender Artikel über
die GV und den Kacheln-Vortrag mit schönen Illustrationen erschienen. Eine hervorragende
Dokumentation zum Thema.
Aktuell Nr.32: vom 18. März 2002 Brandaktuell: Rundgang "Fabrikantenvillen in Horgen"
Nebst dem Horgner Rundgang, den Führungen "reformierte Kirche", "Schule Horgen", "Ortsmuseum Sust", Bergwerk
Käpfnach und der Nachtführung "Mystery-Tour" soll in diesem Sommer ein weiteres, attraktives Angebot vorbereitet
werden: "Fabrikantenvillen in Horgen"
Aktuell Nr.31: vom 15. März 2002 Vortrag über Kachelöfen, Entstehung der Kacheln in Horgen und die Hafnerdynastie Kölliker
In einem 35-minütigen Vortrag mit Folien, Beispielen aus der Sammlung und Dias wurde die Bedeutung der Horgner
Hafner Kölliker von 1639 - 1850 dargestellt.
Aktuell Nr.30: vom 27. Febr. 2002 Schöne Dokumente zur Horgner Industrie-Geschichte von F.Tanner
Als riesige Ueberraschung kann die heutige Post bezeichnet werden: Einmalige Dokumente zur
Industriegeschichte von Käpfnach/ Horgen: Briefköpfe von Gysel und Odinga/Käpfnach. Ich möchte
dem Zusteller dieser tollen Geschichtsoriginale recht herzlich danken.
Aktuell Nr.26: vom 9. Okt. 2001 Neue Mystery-Tour mit 31 Personen
Am Montagabend, 8. Okt. fand die 12. Mystery-Tour in Horgen statt mit einer Rekordzahl
von Teilnehmern. 31 Persnnen trafen sich nachts 10 Uhr vor dem Ortsmuseum und folgten
den Spuren des Mysteriösen in Horgen.
Aktuell Nr.25: vom 1. Okt. 2001 Veränderungen im Dorfzentrum
Mit den geplanten Umbauten des Schinzenhofes und des Gemeindehauses mit der Piazza
wird das Dorfzentrum in den nächsten Jahren grosse Veränderungen erleben.
Aktuell Nr.24: vom 15. Mai 2001 Erste Mystery-Tour 2001!
Am 4. Mai fand die erste Tour dieses Jahres im geheimnisumwitterten Horgen mit 11 Personen statt mit anschliessendem Hexentrunk in der Dorfbeiz.
Aktuell Nr.23: vom 19. März 2001 Sehr interessanter Artikel über die Wetterbeobachtung und die Horgner Wetterstation!
In der Zürichseezeitung hat Marc Benedetti einen spannenden Artkel über die Horgner
Wetterstation geschrieben.
Aktuell Nr.20: vom 12. Dez. 2000 Ein Wahrzeichen sucht Nachfolger für kurze Zeit!
Der Horgner Schwanenbrunnen wurde von einem Lastwagenmissgeschick in Mitleidenschaft gezogen
und muss nun restauriert werden. Eine ideale Gelegenheit, um dem Wappentier Horgens etwas
nachzuforschen, aber auch für eine Uebergangslösung einen Ersatz vorzuschlagen.
Nun einige Ideen:
1) Eine Wechselausstellung mit den Köpfen der Horgner Gemeinderäte in Gips (je einen Monat),
wobei die Farbe der Partei ausschlaggebend wäre für die Grundfarbe!
2) Ein schwarzer grosser Pechvogel für denjenigen, der die Restauration bezahlen muss!
3) Ein Standbild von Josy Forrer, zum Dank dafür, dass sie sich jahrzehntelang für den Gasthof
Schwanen eingesetzt hat!
Uebrigens, wer weiss noch, dass der Horgner Gemeinderat vor 44 Jahren für einer Chäpfner
Frau (Frau Widmer, Suterweg 8)jeweils 10 Fr. pro Jahr bezahlte, damit sie als Schwanenmutter die Horgner Schwäne füttern
würde ????
Aktuell Nr.18: vom 4. August 2000 Erfolg mit der Mystery-Tour Horgen!
Nun haben vor den Sommerferien schon 6 Mystery-Tours stattgefunden mit anschliessendem Hexentrunk
im Schinzenhof.
Aktuell Nr.17: vom 29. Mai 2000
Eine weitere Präsentation der Horgner Mystery-Tour fand an der Generalversammlung
des Verkehrsvereins Horgen, am Samstagmorgen 8. April im Mehrzwecksaal des Baumgärtlihofs
um 10 Uhr statt. Auch hier wurde der neue Rundgang anschaulich vorgestellt.
Die erste Mystery-Tour Horgens
fand am Freitagabend, 26. Mai statt.
Aktuell Nr.16: vom 7. Febr. 2000 Horgner Mystery-Tour mit Geschichte und historischen Zeugen! ...
In diesem Jahr soll ähnlich den englischen und schottischen Vorbildern in London
und Edingburgh eine geheimnisvolle Tour durch das Mysteriöse Horgens führen.
Aktuell Nr.15: vom 27. Jan. 2000 Horgner Kölliker-Kachelofen soll unter Schutz gestellt werden!
Der Kölliker-Kachelofen, der dem Ortsmuseum geschenkt wurde, und nun im Hirzel wieder
aufgebaut wurde, soll grundbuchamtlich gesichert werden und formell unter Schutz gestellt.
Der Kachelofen stammt aus dem ehemaligen Bauernhaus im Unteren Hühnerbuel und wurde im
Jahr 1796 erstellt mit wunderschönen gemalten Kacheln.
Aktuell Nr.14: vom 14. Nov. 1999 Horgner Geschichte im neuen Buch "Die Löwenbraut"!
In seinem neuen Werk "Die Löwenbraut" stellt der Richterswiler Kulturhistoriker
Hans Peter Treichler die "Belle Epoque" (die Zeit um 1900) in einem faszinierenden Werk
dar. Emil Streuli, ein Student aus reicher Horgner Industriellenfamilie, trifft im
Engadin Susi Meisser, eine junge Hotelgouvernante, die sich im Hotelbereich heraufgearbeitet
hat. Eine spannende Zeitgeschichte, die auf Originaldokumente der Horgner Familie zurückgreifen
kann!
Aktuell Nr.13: vom 5. Nov. 1999 Vernissage zur neuen Horgner Chronik!
Ein fantastisches Werk findet seinen Abschluss! Am Mittwoch, 24. Nov. 1999 wird in der
Seerose, Seegartenstr. 12 die neue Horgner Chronik vom Historiker Beat Frei vorgestellt.
Aktuell Nr.11: vom 7. Juli 1999 Dorfrundgang: Faszinierende Zeugen der Horgner Geschichte!
Der Verkehrsverein Horgen organisiert ab 6. August Dorfrundgänge
mit anerkannten Spezialisten unserer Dorfgeschichte.... Rätselfotos Horgner Rundgang mit Fragen (Arbeitsblatt)!
Auch im Ortsteil Käpfnach gibt es eine historische Bausubstanz,
die einmalig ist und auf einer Führung besichtigt werden kann: Rundgang durch den Ortsteil Käpfnach (mit Fotos) !
Aktuell Nr.10: vom 7. Juli 1999 Seerosenhag: Faszinierender Zeuge der Horgner Geschichte!
Der Hag der Villa Seerose, des Millionärs Jacques Huber, der die Villa
1902-03 erbauen liess, soll wenigstens in Teilen wieder nach Horgen zurück
kommen. Das hat der Gemeinderat beschlossen, um zum 100-Jahr-Jubiläum der
Villa einen würdigen Rahmen zu schaffen.
Schöpfer des Gartenhages war der bekannte schweizerische Architekt, Maler und Kunstgewerbler Prof. Hans Eduard
von Berlepsch-Valendas, geboren 1849 in St.Gallen, gestorben 1920 in
Planegg bei München. Der Hag ist ein Jugendstil-Kunstwerk, künstlerisch hervorragend
und konsequent durchgebildet. Beim Abbruch des Hags erwog der Gemeinderat
damals schon, ihn auf die Grenze zurück zu versetzen. Doch die Kosten waren damals schon gesamthaft auf über 40'000.-Fr.
berechnet worden, und der Vorschlag wurde abgelehnt! Schlossermeister Gustav Pletscher, geb. 1877, hatte
erzählt, dass er für eine einzige Passionsblüte rund einen halben bis ganzen
Tag Arbeit brauchte. Der ursprüngliche Hag ist in zwei Bauetappen hergestellt
worden, der erste und grössere Teil von 1903-04,der zweite, seeseitige Teil 1906, als auf dem
Land der Liegenschaft "Seegarten" der Park seine Erweiterung erfuhr. Die Sockel zwischen den einzelnen
Partien waren aus teuerstem italienischen Baveno-Granit.
Hier ein Teil des verkauften Hags, wie er heute noch in Gattikon/Thalwil
an der Strasse steht (leider ohne Sockel):
Aktuell Nr.9: vom 16. April 1999 Aufnahmen für die neue Ortschronik!
Da die Kölliker-Kacheln einen wichtigen Teil des Horgner Gewerbes
gebildet haben, soll die Geschichte der Hafnerei etwas ausführlicher
dargestellt werden.
Aktuell Nr.8: vom 19. Febr. 1999 Alte Ofenkacheln, Fund in Niederurnen!
Ganz überraschend konnten in Niederurnen eine Reihe von schönen
Ofenkacheln aus dem 18.-20. Jahrhundert erworben werden.
Aktuell Nr.6: vom 3. Dez.1998
Schweizer Ofenkacheln aus vier Jahrhunderten in Prangins!
Schon im Mittelalter haben zuerst in Städten wie Zürich, Luzern und Bern
Hafnermeister plastische, schön glasierte Kachelöfen hergestellt, die an
kalten Tagen der Beheizung der repräsentativen Stube in öffentlichen und
privaten Häusern dienten. Ab 1500 kamen zu den bisher meist grün
glasierten bald auch mit farbigen Bildern bemalte Kachelöfen. Die
bedeutendste Hafnerstadt war im 16./17.Jahrhundert Winterthur. Rund um
den Zürichsee entstanden zu dieser Zeit auch die Hafnerwerkstätten der
Neeracher in Stäfa, der Markstaller im Amt oder der Kölliker in Horgen.
Aktuell Nr. 5: vom 5. Nov. 1998 Die Geschichte einer Ofenkachel!
Das Schönste am Kachelofen sind die kunstvollen Kacheln!
Die Geschichte einer Ofenkachel beginnt auch heute wie vor Hunderten
von Jahren gleich: Zuerst entsteht ein Gipsmodell, die sogenannte
Musterform. Dann wird vom Hafner (Ofenbauer) ein Negativabguss
hergestellt. In diesen drückt der Hafner dann feinkörnigen, feuchten
Ton, der früher in Horgen auf der Allmend und in der Risi abgebaut
werden konnte. Dann werden spezielle Formen, zum Beispiel Rundungen,
in
die Masse gedrückt. Lederhart, so heisst der nach einigen Tagen
Troknung
erreichte Zustand, in dem jede einzelne Kachel nochmals in die Hand
genommen wird ,um ihre definitive Form zu erhalten.
Dann fahren die Kacheln in den Tunnelofen und kommen nach vierzig
Stunden als "Schrühware" wieder heraus. Noch heute finden wir in
Käpfnach bei der früheren alten Ziegelei Reste eines solchen
Tunnelofens. Manche Stücke sind nun fast schwarz, andere weinrot oder
sandfarben, je nach Zusammensetzung der Tonmasse.
Farben und Ornamente!
Die klassische Kachel erhält nun ihre Glasur, die im 16.-18.
Jahrhundert
häufig grün war, bei wertvollen alten Oefen auch weiss (darauf konnte
man dann besonders schöne Farben, insbesonders Blau malen!). Diese
erste
Färbung war nicht so leicht herzustellen, sollte doch das Uebergiessen
in einem Schwung geschehen. Handgearbeitete Kacheln haben daher häufig
Fliess-Spuren von diesem ersten Guss.
Nun kamen die eigentlichen Kachel-und Keramikmaler zum Zug. Da gab es
eigentliche Spezialisten, die von Ort zu Ort zogen und die Kacheln
auch
selber signierten mit "pinxit von Maler....". Daher kommt auch, dass
viele Motive (gleiche Kopiervorlagen, leicht abgeändert) von Gegend zu
Gegend ähnlich sein können und viele Ofenbauerfamilien wie die
Kölliker
von Horgen eine eigentliche Dynastie aufbauen konnten.
Im 18. Jahrhundert waren auch die grünen "schablonierten" Oefen sehr
beliebt, wobei die Hafner für die "Bemalung" eine Lederschablone mit
Motiven wie Nelken, Granatäpfeln, Ranken und selten auch Tieren oder
Engel (auf die grüne Grundkachel) benützten und dann Kachel um Kacheln
nach Schablone mit hellerem, weissen Ton versahen. Durch das Brennen des
verschiedenfarbigen Tons entstanden die charakteristischen Muster der "Nägelikacheln" usw..
Abgestützt auf kleine Keramikklötzchen wurden die bemalten und
glasierten Kacheln sorgfältig auf Gestelle gestapelt und ein zweites
Mal
gebrannt.Erst danach konnte der Hafner mit dem Aufbau des Ofens
beginnen, dessen Heizleistung mit Ofenzügen, dünnern oder breiteren
Kaminen optimiert werden konnte.
Heute werden Kleinkachelöfen immer beliebter und häufig anstelle von
Cheminées eingebaut!
Aktuell Nr. 3: vom 20. Juli 1998 Trouvailles auf dem Flohmarkt in Zürich!
Leider wird es immer seltener, dass auf dem Flohmarkt etwas Besonderes
angeboten wird. Trotzdem: Glück muss man haben!
Nach langem Stöbern und Suchen konnte ich hinter anderen Keramikwaren
eine besonders schöne Jugendstilkachel finden
Aktuell Nr. 2: vom 11. März 1998 Kölliker Hafner-Dynastie in Horgen!
Horgen hat ein besonders wichtiges Hafnergeschlecht, das seit dem 17.Jh.
Oefen in Horgen gebaut hat. Ueber Generationen wurde dieses Handwerk an
die Nachkommen vererbt. Besonders schöne Exemplare sind in Horgen immer
noch in Privathäusern zu finden. Prachtsexemplare von den Winterthurer
Hafnern sind auch auf dem Landgut Bocken. Im Ortsmuseum Sust ist ein
wunderschönes Beispiel von einem Köllikerofen wieder aufgebaut worden
und nebst Einzelkacheln zu besichtigen. Das Ortsmuseum Sust ist jeweils
am Sonntagnachmittag geöffnet (Eintritt gratis).
Nebst diesem berühmten Hafnergeschlecht haben aber auch andere Hafner
schöne Exemplare von Kachelöfen in Horgen aufgebaut wie die Markstaller
(vor allem im Horgenberg), Stünzi (vor allem in Käpfnach in Zusammenhang
mit der alten Ziegelei) und Bollier.
Aktuell Nr. 1: vom 4. Jan. 98
Besonders gesucht sind folgende Kacheln:
1) Jugendstilkacheln von Manufakturöfen um 1900, hergestellt
insbesonders in deutschen Fabriken, Reliefmotive
2) "Nägelikacheln" aus dem 18. und 19. Jahrhundert mit verschiedenen
Motiven, Grundfarbe grün, mit Lederschablonen auf handgefärbten
Flachkacheln schabloniert
3) Biedermeieröfen, einzelne Reliefkacheln mit verschiedenen Motiven
(Rest des Ofens meistens einfarbig weiss, blau, violett-bläulich)
4) Handbemalte Barockkacheln aus dem 18. Jahrhundert , weisser
Grundton
mit blau aufgemalten Motiven
5) Reliefkacheln aus dem 17. Jh.
Falls Angebote vorhanden, bitte Kontakt aufnehmen mit E-Mail, P. Bächtiger...